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Netzwerktreffen in München (Deutschland) am 07.11.2013

Am 7.11.2013 fand auf Einladung von Senior Official Martin Ritz das erste Münchner Netzwerktreffen statt.
Der Präsident der IAPM,  Dr. Hans Stromeyer, wollte die Begrüßungsworte an das Plenum richten, war allerdings leider projektbedingt in Houston, Texas/USA eingebunden. Dennoch ließ er sich davon nicht abhalten, seine Begrüßung persönlich durchzuführen. In einer kurzerhand geschalteten Videokonferenz erklärte er eindrücklich die Entstehungsgeschichte der IAPM und erläuterte, dass diese besonderen Wert auf frei über moderne Medien zugängliche Informationen über Projektmanagement legt. Auch die neuesten Entwicklungen wie die Einführung der Zertifizierung zum Cert. International Project Manager (IAPM) wurden umrissen. Zuletzt berichtete Dr. Stromeyer von der Bio-Ethanol getriebenen Atlantiküberquerung der beiden neuen Ehrenmitgliedern der IAPM, Grazia Zanin und Prof. Dr. Max Shauck.

Nach diesem sehr gelungenen Einstieg in den Abend gab Martin Ritz eine kurze Einführung  in das Hauptthema des Netzwerktreffens:  die Wichtigkeit der weichen Faktoren beim Projektstart.
Mit der Beschreibung des Stellenwertes von Teamwork und der Erkenntnisse aus der Lernpsychologie, die das eigene Erleben besonders betont, war die perfekte Überleitung für die geplanten aktiven Module des Abends geschafft.
Die beiden Co-Moderatorinnen Brigitte Baumann und Irina Christl übernahmen anschließend die Gruppe und führten zunächst in Form einer Teamaufstellung eine kommunikationsintensive Vorstellungsrunde durch um dann bei der Teamübung "Chairsetting" drei Gruppen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen zu fordern. Diese Teamübung zeigt bei stark eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten auf den ersten Blick konkurrierende Zielsetzungen gruppendynamischer Prozesse, die Verbesserungspotenziale für das reale Projektleben bieten.

Im abschließenden Vortrag verdeutlichte Martin Ritz wie mit der Durchführung eines innovativen iPACT®-Workshops zu Beginn eines Projektes der Wissenstand des Teams erhöht und die Teambindung beschleunigt werden kann. Dadurch wird die Handlungsfähigkeit im Projekt früher und mit größerem Projektwissen möglich. Dies führt dazu, dass der Einfluss auf die Kosten als harter Faktor und die Offenheit für neue Ideen als weicher Faktor im Projekt mit einem größerem Wirkhebel erfolgen kann. Das flexible und innovative Workshopkonzept wurde sowohl allgemein vorgestellt als auch einzelne wichtige Module im Detail herausgehoben. Abschließend wurden Fotos aus der Praxis zur Verdeutlichung gezeigt.
Nach einem langen Arbeitstag und den beiden aktiven Modulen gab es beim abschließenden Networking bei reichlich Getränken und Imbiss viele Themen zum Austausch.

Auch bei der Wiederherstellung des ursprünglichen Besprechungsraumzustandes zu später Stunde zeigten die verbliebenen Teilnehmer starken Teamgeist und die Fähigkeit, kräftig zupacken zu können.

Besonderer Dank gilt den beiden Co-Moderatorinnen Brigitte Baumann und Irina Christl für ihre Unterstützung des Netzwerktreffens in der Vorbereitung und Durchführung und auch besonders Irina Christl für ihren kulinarischen Beitrag zum Abend.

Impressionen

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