Die IAPM gratuliert zur erfolgreichen Landung der „Philae“

Die IAPM gratuliert zur erfolgreichen Landung der „Philae“ 17.11.2014 - Am 2. März 2004 wurde die Raumsonde Rosetta auf ihren Weg ins All geschickt. Nach gut 10 Jahren kam sie nun an ihrem Ziel, dem Kometen Tschurjumow-Gerasimenko („Tschuri“), an. Mit der holprigen Landung des Rosetta-Minilabors "Philae" erreichte die Mission ihren vorläufigen Höhepunkt.

Die Meldungen in den Medien dazu überschlagen sich förmlich und das unserer Meinung nach völlig zu Recht.

Dieses Projekt dürfte eines der komplexesten sein mit dem die Menschheit aktuell befasst ist und wird auch als Europas anspruchsvollste Raumfahrt-Mission bezeichnet. Das Projektteam stand vor enormen technischen An- und Herausforderungen: Es sind hunderte Wissenschaftler beteiligt, die eine 10-jährige Nomadenphase im Universum hinter sich gebracht und auf der Rosetta die kaum vorstellbare Distanz von ca. 6,4 Milliarden km zurückgelegt haben. Und schließlich und endlich die Herausforderung des Absetzens der Sonde auf dem Kometen, der ca. 510 Mio. km von der Erde entfernt ist. „Philae“ wird mit Solarenergie betrieben und soll nun kontinuierlich Daten liefern.

„Mission Rosetta“ ist ein Projekt mit einer Laufzeit von über 20 Jahren, gewissermaßen ein Projekt mit Vorbild- und Leitcharakter - Projektmanagement at it’s best!

Unser Glückwunsche gehen an das European Space Agency Team, das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) in Köln, das die Landefähre „Philae“ steuert, Stephan Ulamec, den Projektleiter der Landeeinheit „Philea“, der sein halbes Berufsleben mit der Vorbereitung der Mission verbrachte, Paolo Ferri, den Chef für den Flugbetrieb der ESA, alle Entwickler, Techniker, Projektleiter, also kurzum alle Projektbeteiligten die es ermöglicht haben ein Projekt diesen Ausmaßes Wirklichkeit werden haben zu lassen.

Einen interessanten TV-Beitrag zu der Mission und Landung können Sie hier sehen: www.heute.de/esa-kometen-lander-philae-liefert-erste-bilder-35864894.html


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