Can Do: steigert den Projekt- und Unternehmenserfolg dank Hybridem Projektmanagement und KI

Agile Teams sind Segen und Herausforderung zugleich fürs Projektmanagement: Einerseits glänzen sie mit Motivation und Effizienz – andererseits sind sie nur bedingt mit herkömmlichen PM-Werkzeugen zu erfassen. Agiles Arbeiten und klassisches Projekt-Controlling vertragen sich eben nicht besonders. Das bekommen sowohl die Projektleitung als auch das Management, die Unternehmensentwicklung und andere Stakeholder eines Projekts zu spüren: Das agile Projekt an sich läuft – aber wichtige Werkzeuge wie Budgetplanung und Ressourcenplanung sind kaum verlässlich anzuwenden. Um mit diesen Unwägbarkeiten und Unsicherheiten im Projekt Schluss zu machen, ist Can Do – und mit ihm das Hybride Projektmanagement – angetreten: Mit Can Do lassen sich agile und klassische PM-Werkzeuge so zusammenbringen, dass agile Projekte eben doch planbar und steuerbar werden.
KI dargestellt als Profil eines Gesichtes, Symbolen und Zahlen in blau. [1]

Hybrides Projektmanagement: nicht nur Trend, sondern kontinuierliche Entwicklung

Wer sich mit den aktuellen Entwicklungen im digitalisierten Projektmanagement beschäftigt, hat bestimmt bereits Bekanntschaft mit dem hybriden Projektmanagement gemacht. Tatsächlich gilt die hybride Vorgehensweise als wegweisend: Hybride Projekte entstehen, unter anderem, wenn Projektteams nach agiler Methodik arbeiten, aber von Projektleitern gesteuert werden, die auf klassische Projektmanagementmittel zurückgreifen. Hybrides Projektmanagement bedeutet also keine grundlegend neue Vorgehensweise, sondern steht für die Kombination der Vorteile, die agile Projekte und klassisches Management jeweils bieten. 
 
Projektteams mögen Scrum und Agilität, während Projektleiter die Vorzüge klassisch geprägter Kontroll- und Steuerungsinstrumente schätzen. Und nicht nur sie: Die Unternehmensführung, der Projektkunde, das Strategie-Team – sie alle sind auf die belastbaren Daten und Informationen klassischer Projektmanagementtools angewiesen. Und genau die liefert das hybride Projektmanagement mit Can Do allen im Projekt beteiligten Rollen.

Hybrides Projektmanagement mit Can Do: Stark in der Theorie, noch besser in der Praxis

Agile und klassische Methoden zusammenbringen: Das hört sich gut an, aber wie soll es im Projektalltag funktionieren? Hier kommt die PM-Software Can Do ins Spiel: Can Do ist zunächst ein Tool für das klassisch arbeitende Projektmanagement. Weil es aber über diverse Schnittstellen, darunter auch eine für das weltweit beliebte Jira®, verfügt, bildet Can Do darüber hinaus das digitale Bindeglied zwischen den Teams und der Projektleitung bzw. des Projektcontrollings. Die Daten zum Projektfortschritt der einzelnen Teams müssen also nicht umständlich aus der agilen Projektsoftware exportiert und im Projektmanagement importiert werden – sie stehen sofort zur Planung, Kontrolle und Auswertung zur Verfügung. Damit nicht genug: Can Do versorgt die Projektleitung, das Management und andere Stakeholder mit einer ganzen Reihe an Tools für erfolgreiche Projekte sowie nachhaltige Unternehmensentwicklung. Dazu gehören zum Beispiel: 
 
  • Neuartiges Ressourcen- und Skills-Management mit KI-Unterstützung 
  • Schneller Dashboard-Zugriff auf Analysen und Berichte 
  • Portfolio- und Demand-Management selbst für umfangreiches Multiprojektmanagement 
  • Finanz- und Budgetmanagement mit KI-gestützten Warnungen 
  • Umfangreiches Fingertipp-Reporting für alle Stakeholder 
  • Integrationen für u. a. SAP®, Salesforce® und Jira® 
  • Projektplanung auch mit ungenauen Zeitangaben 
Hybrides Projektmanagement - Ein Überblick

Hybrides Projektmanagement: Schneller Umstieg dank Jira® Migrator

Mit Can Do ist der Wechsel ins Hybride Projektmanagement besonders leicht: Der eigens entwickelte Jira® Migrator ermöglicht die Einbindung bestehender Jira®-Instanzen im laufenden Projektbetrieb. Egal, ob Jira® in der Cloud oder auf dedizierten eigenen Servern betrieben wird. Das erleichtert die Arbeit der IT, während die agilen Teams fast unterbrechungsfrei mit Jira® weiterarbeiten und die Can Do-Installation gar nicht bemerken. Ganz im Gegensatz zum Projektmanagement, dem binnen kurzer Zeit innovative PM-Tool bis hin zur künstlichen Intelligenz zu Diensten sind. 
 
Damit nicht genug: In Can Do können auch zahlreiche weitere Werkzeuge integriert werden, mit denen im Unternehmen – über alle Rollen hinweg – gearbeitet wird. Dazu gehören zum Beispiel Anwendungen von MS Office®, Salesforce® oder SAP®. Das ermöglicht unter anderem ein vereinfachtes Reporting und gewährt Revisionssicherheit. 
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Kostenlos testen – 14 Tage lang

Interessenten können Can Do in einer uneingeschränkten Version 14 Tage lang ausführlich testen. Das ist bei vielen Software-Anbietern gute Sitte – aber Can Do geht noch weiter: Für die Teststellung wird ein Can Do-System installiert, das ganz auf den Use Case des potenziellen Kunden zugeschnitten ist. Er erhält eine umfangreiche Einweisung in die Funktionsweise von Can Do und zudem exklusiven Kontakt zu einem Consultant, der während des Tests mit Rat und Tat zur Seite steht. So möchte Can Do erreichen, dass Interessenten trotz der immensen Funktionsvielfalt bereits beim „Test Drive“ einen möglichst umfassenden Eindruck von der PM-Software erhalten. 
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Über Can Do
Bereits vor etwa 20 Jahren wurden erste Versionen der PM-Software Can Do entwickelt, um einen neuen Standard in der Welt des Ressourcenmanagements zu setzen: KI soll Anwender in die Lage versetzen, Ressourcen, Skills und auch Projekte so zu planen, dass das Wort Fehlplanung aus dem Wortschatz gestrichen werden kann.  
Die Can Do GmbH hat ihren Sitz in München. 
Weitere Infos unter https://www.can-do.de 

 

Schlagworte: Hybrides Projektmanagement, PM Software, Tipp
Quellen:
[1] geralt auf pixabay

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